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Animation


KEIN PLATZ FÜR GEROLD

A N I M A T I O N

Mimik und Gestik der Figuren sind weniger expressiv und übertrieben als
im Trickfilm üblich. Die Tiere sollen sich eher bewegen wie reale Menschen.
Es geht also um die kleinen, subtilen Bewegungen. Das Subtile ist eine Stärke der Computeranimation im Gegensatz zu anderen Animationstechniken, obwohl diese Stärke noch selten eingesetzt wird. Die lebensnahe Wirkung der Animation wird unterstützt durch die Kameraarbeit. Die virtuelle Kamera wackelt wie in der Hand des Videofilmers. Sie zoomt und schwenkt unkontrolliert und reagiert oft etwas
zu spät auf die Aktionen.

Animation: Anja Perl, Heidi Wittlinger,
Volker Willmann

Kamera: Michael Hipp