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Animation


KEIN PLATZ FPR GEROLD

K O N Z E P T

Nachdem Authentizität immer mehr zum Schlagwort des anspruchsvollen Realfilms geworden ist, zieht nun auch der Trickfilm nach und treibt die inszenierte Wirklichkeit auf die Spitze. Der Film soll wie mit wackeliger Handkamera gefilmt wirken. Das Licht ist "natürlich", die Schauspieler agieren absolut realistisch. Es hat in den letzten Jahren viele Versuche gegeben, Realfilme in Szene zu setzen, die wie Dokumentarfilme aussehen. Der Animationsfilm, der Bild für Bild künstlich erzeugt wird, ist noch weiter vom Dokumentarfilm entfernt und um so mehr geeignet, ein Spiel mit künstlich hergestellter "Wirklichkeit" zu treiben.

Inhaltlich geht es daher um eine unspektakuläre Alltagsbeobachtung. Wie zufällig befindet sich die Handkamera in einer Tier-WG und beobachtet eine Szene, wie sie sich täglich tausendfach zwischen Nashörnern, Krokodilen, Gnus und Nilpferden in deutschen Küchen abspielt.